Die „MISSA“ (lat.), die Messe (dt.) la messa (it.) la messe (frz.) la misa (sp.) the Mass (engl.) wurde für eine lange Zeit als das größte Gesamtkunstwerk aller Zeiten angesehen und hochgeschätzt. Zugleich war sie auch „Quelle des Lebens und Gipfel der Glaubenspraxis“ für die Christenheit.
Dass sich die Lage längst dramatisch geändert hat und der „Messe“ heute von ca. neunzig Prozent (!!!) aller Christenmenschen keinerlei Bedeutung mehr für das eigene Leben eingeräumt wird, ist längst traurige Wahrheit.

„Wenn die Kirche nicht umgehend das Problem einer kollabierenden Liturgie in den Griff bekommt, haben wir Feuer am Dach“, so Papst Benedikt XVI. sinngemäß.

Die meisten Versuche kirchlicherseits, die „Messe“ für die Zeitgenossen attraktiver zu machen durch eine eher zweifelhafte Annäherung an den Zeitgeist, haben die Massenflucht aus den Kirchen nur noch verstärkt. Eine „Schubumkehr“ ist nicht in Sicht. Oder vielleicht doch?

Es gibt nichts Verborgenes,
das nicht irgendwann an den Tag kommt
und nichts von dem, was jetzt noch geheim ist,
wird unentdeckt bleiben.
Markus 4,22

 

In einem der bedeutendsten Heiligtümer der Christenheit, in der Kathedrale von Chartres lag ein bis jetzt nicht entschlüsseltes Geheimnis so tief und doch so offensichtlich in seligem Dornröschenschlaf verborgen. Dieses nun aktivierte Geheimnis ist der Schlüssel zur Wiederbelebung bzw. Wiederauferstehung der „Messe“. Auf dass die „Messe“ wieder zu dem werden kann, was sie immer war: der heilige Gral der Christenheit.

Aus diesem nun wiederbelebten Gefäß zu trinken, unermessliche Kraft zu tanken und die hungernde und dürstende Seele wieder satt zu machen, dazu lädt dich die ERDWÄRTSMESSE/“Die Volksmesse“ in Zukunft ein. Die Türen zu diesem Tempel stehen also weit offen für dich!

Dir wie auch allen, die mitmachen kommt in der ERDWÄRTSMESSE/“Die Volksmesse“ als das VOLK GOTTES eine tragende Rolle zu. Diese „Messe“ berührt unmittelbar und versetzt die Mitfeiernden anhand der mitreißenden Kraft der Volksgesänge, der Magie der beseelten Klänge, der poetischen Schönheit der liturgischen Texte, der geerdeten Spiritualität der Rituale sowie der machtvollen Zeichen und Symbole Herz und Seele in eine hohe spirituelle Schwingung.

Auf diese Weise wird das Wort des glühenden Apostels Jesu Christi, Paulus auf unmittelbare Weise lebendig:

Kein Auge hat je gesehen, kein Ohr hat jemals gehört,
kein Mensch ist imstande, sich auch nur annähernd auszumalen,
was Gott für diejenigen bereithält,
die sich mit ganzem Herzen
auf ihn einlassen.
nach 1 Kor 2,9